Märchen, Lernkartei
 
Nach selbstständiger Erarbeitung der Merkmale und Gestaltungsmittel von Märchen (Lernkartei, Spiele, Märchenbücher) werden in diesem Unterrichtsbeispiel Märchen von den Schüler/innen erzählt, pantomimisch dargestellt, parodiert und selbst erfunden.
 
 
Information
 
Titel des Beitrags:  Märchen, Lernkartei
Beitragstyp:  Unterrichtsbeispiel
Fächerübergreifender Beitrag: Nein
Unterrichtsgegenstände:  Deutsch
Schulstufen:  5, 6
Schlagworte:  Individualisierung, Offenes Lernen, Selbsttätigkeit
Hauptzielgruppe:  Lehrer/innen
Zeitaufwand:  > 4 UE
Schwierigkeitsgrad:  mittel
Autoreninformation: 
Annemarie Hagenhofer
 
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Feinziele
 
Die Schüler/innen sollen
 
  • die literarischen Gestaltungsmittel im Märchen kennen lernen
  • Merkmale des Märchens nennen und anwenden können
  • selber ein Märchen schreiben
  • das selbst geschriebene Märchen präsentieren

 
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Inhalte
 
Die Schüler/innen dürfen wählen, ob sie alleine oder mit einem Partner/einer Partnerin arbeiten wollen.

Sie erhalten die Lernkartei "Märchen" mit folgendem Inhalt:

  • 14 Auftragskarten (DIN A5),
  • 4 Szenenbilder (DIN A4) aus 4 verschiedenen Märchen
    (Schneewittchen, Der Wolf und die sieben Geißlein, Hänsel und Gretel, Das tapfere Schneiderlein), die in jeweils 8 Puzzleteile zerschnitten wurden,
  • 1 Tabelle (DIN A4) mit den 4 Märchentiteln und
  • die dazugehörenden Wortkärtchen.

   
Die 14 Auftragskarten sind mit Märchenbildern illustriert.
Die Lösungen der Aufgaben stehen für die Selbstkontrolle auf der Rückseite der Karten.
Zusätzlich stehen den Schüler/innen verschiedene Märchenbücher zur Verfügung.

Lernkartei Märchen



   


   


   


   


   


   


   


   
Lösung:
Schneewittchen
Der Wolf und die sieben Geißlein
Das tapfere Schneiderlein




   


   


   
Lösung:
Schneewittchen: Stiefmutter (blau), Jäger, Schneewittchen, 7 Zwerge, Prinz (rot)
Hänsel und Gretel: Stiefmutter, Hexe (blau), Hänsel, Gretel, Vater (rot)



   
Lösung:
Stiefmutter: Da wurden eiserne Pantoffeln hereingetragen und sie musste darin tanzen, bis sie tot zur Erde fiel.
Hexe: ... und die gottlose Hexe musste elendiglich verbrennen.
Wolf: Und als er an den Brunnen kam und sich über das Wasser bückte und trinken wollte, da zogen ihn die schweren Steine hinein und er musste jämmerlich ertrinken.



   
Lösung:
Wolf: "Macht auf, ihr lieben Kinder, eure Mutter ist da und hat jedem von euch etwas mitgebracht!"
Geißlein: "Wir machen nicht auf! Unsere Mutter hat keine schwarze Pfote wie du. Du bist der Wolf!"



   
Lösung:
Schneewittchen heiratet den schönen Königssohn.
Die Geißlein sprangen nacheinander heil und gesund aus dem Bauch des Wolfes.
Hänsel und Gretel kehrten mit Perlen und Edelsteinen zu ihrem Vater zurück.
Das tapfere Schneiderlein wurde König.


   


   


   


   
Hinweis zur Erstellung der Lernkartei: Die oben abgebildeten Elemente der Kartei finden Sie im Dokument "Märchen-Kartei".
Für die Szenenbilder (Märchenpuzzles) wurden Bilder aus Märchenbüchern verwendet und auf verschiedenfarbigen Karton geklebt, sodass das Sortieren der einzelnen Szenenbilder für die Schüler/innen leichter ist.

Download:   Märchen-Kartei  (Info)  

 
 
 
Lehrplanbezug
 
Quelle: Allgemeines Bildungsziel » Aufgabenbereiche der Schule » Wissensvermittlung

Zur Vermittlung fundierten Wissens [...] sollen die Schülerinnen und Schüler [...] zur selbstständigen, aktiven Aneignung [...] (von) Wissen befähigt [...] werden.

Quelle: Allgemeines Bildungsziel » Bildungsbereiche » Bildungsbereich Sprache und Kommunikation

[...] In jedem Unterrichtsgegenstand sind die Schülerinnen und Schüler mit und über Sprache [...] zu befähigen, ihre kognitiven, emotionalen, sozialen und kreativen Kapazitäten zu nutzen und zu erweitern. [...]

Quelle: Allgemeines Bildungsziel » Bildungsbereiche » Bildungsbereich Kreativität und Gestaltung

[...] Den Schülerinnen und Schülern ist Gelegenheit zu geben, selbst Gestaltungserfahrungen zu machen und über Sinne führende Zugänge mit kognitiven Erkenntnissen zu verbinden. [...] Die kreativ-gestaltende Arbeit soll im Spannungsfeld von Selbstverwirklichung und sozialer Verantwortung als individuell bereichernd und gemeinschaftsstiftend erlebt werden.

Quelle: Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände » 5. bis 8. Schulstufe » A. Pflichtgegenstände » Deutsch » Didaktische Grundsätze (Deutsch)

Schreiben im Deutschunterricht muss zu wachsender Sicherheit und zur Bereitschaft führen, unterschiedliche Schreibformen zu gebrauchen. Das betrifft [...] das spielerische und das schöpferische Schreiben.

Quelle: Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände » 5. bis 8. Schulstufe » A. Pflichtgegenstände » Deutsch » Lehrstoff (Deutsch) » Kernbereich (Deutsch) » 1. Klasse » Sprache als Gestaltungsmittel

[...] Persönliche Zugänge zu literarischen Texten finden, im Besonderen aus der Kinder- und Jugendliteratur. Einfache Gestaltungsmittel erkennen und als Anregung für eigene Texte nützen.

Quelle: Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände » 5. bis 8. Schulstufe » A. Pflichtgegenstände » Deutsch » Lehrstoff (Deutsch) » Kernbereich (Deutsch) » 2. Klasse » Sprache als Gestaltungsmittel

[...] Persönliche Zugänge zu literarischen Texten finden, im Besonderen aus der Kinder- und Jugendliteratur. Einfache Gestaltungsmittel erkennen und als Anregung für eigene Texte nützen.

Quelle: Allgemeine didaktische Grundsätze » Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung

Die Vermittlung von Lerntechniken ist eine unabdingbare Voraussetzung für selbsttätiges Erarbeiten von Kenntnissen und Fertigkeiten, dient aber auch dem Zweck, eine Basis für den lebensbegleitenden selbstständigen Bildungserwerb zu legen. Bei der Gestaltung des Unterrichts ist darauf zu achten, dass für die Präsentation individuellen Wissens Möglichkeiten geboten werden.

 
 
Kommentar
 
Ich stelle den Schüler/innen neben der Lernkartei "Märchen" auch Spiele zum Thema "Märchen" und Märchenbücher zur Verfügung. Beispiele für Spiele:
Die Schüler/innen ordnen bei diesem Spiel Kärtchen mit Gegenständen aus verschiedenen Märchen den Märchentiteln zu.

  • "Märchenquartett" (gibt es im Spielwarengeschäft zu kaufen)
  • "Wer gehört zu wem?" (habe ich den Arbeitsunterlagen zum Sprachbuch "Die Deutschstunde", Veritas Verlag, entnommen).

Der Unterricht baut auf den Vorkenntnissen der Schüler/innen auf. Sie kennen verschiedene Märchen aus den Erzählungen von Eltern, Großeltern usw. In der Volksschule wurde nach Aussagen der Schüler/innen nichts zum Thema "Märchen" gemacht.

In vorangehenden Unterrichtsstunden mache ich mit den Schüler/innen Spiele zu Märchen. Beispiel: Jedem Kind wird ein Kärtchen mit dem Namen einer Märchenfigur auf den Rücken geklebt. Das Kind muss nun so lange die Mitspieler/innen fragen, bis es errät, wer es ist. Als Fragen dürfen nur Entscheidungsfragen gestellt werden. Bei jeder "Nein-Antwort" muss die Partnerin/der Partner gewechselt werden.

In einer Märchenerzählstunde dürfen die Schüler/innen Märchen, an die sie sich erinnern, weil sie ihnen besonders gut gefallen haben, erzählen und Märchenszenen pantomimisch darstellen. Sie werden so zum Thema hingeführt. Erinnerungen auch an Details werden geweckt.

Die Schüler/innen lernen und üben das mündliche und schriftliche Erzählen. Sie lernen, mit vorgegebenen literarischen Gestaltungsmitteln einen bestimmten Text zu verfassen. Sie werden kreativ, wenn sie ein Märchen parodieren oder erfinden. Sie entfalten ihr schauspielerisches Talent bei der pantomimischen Darstellung und bei der Aufführung ihrer eigenen Werke. Diese Fähigkeiten werden ganz nebenbei aktiviert und gefördert. Sie lernen deutliches und ausdrucksvolles Sprechen.

Auch weniger begabten Schüler/innen ist es möglich in diesen Stunden aktiv mitzumachen, weil sie die Möglichkeit haben, in ihrem individuellen Arbeitstempo zu arbeiten.
Auch Formen des sozialen Lernens, wie Hilfe beim Schreiben, gemeinsames Proben und Spielen bei den Aufführungen, finden hier Anwendung.

Für den Erweiterungsbereich bietet sich an, die Parodie zu behandeln und Märchen zu parodieren.


Reflexion

Meine Erfahrungen bei der selbsttätigen Arbeit der Schüler/innen mit der Lernkartei "Märchen" sind durchwegs positiv. Die Schüler/innen hatten Freude und Spaß an der Arbeit und waren über ihre Ergebnisse selbst erstaunt und sehr erfreut. Sie arbeiteten engagiert und sehr selbstständig. Sie konnten die gestellten Aufgaben großteils ohne Hilfe bewältigen.


Informationen, wie die Schüler/innen in unserem Schulversuch arbeiten

Unsere Schüler/innen haben täglich in den ersten beiden Unterrichtseinheiten "Freiarbeit".
Dafür erhalten sie in den Gegenständen Deutsch, Mathematik, Englisch und in den Realien zeitlich und inhaltlich genau abgegrenzte Arbeitspläne. Innerhalb eines Planes können sie die Reihenfolge der Lerninhalte (Lernfelder) frei wählen. Die Schüler/innen können in den Freiarbeitsstunden selbsttätig mit den vorbereiteten Materialien arbeiten. Alle dafür notwendigen Materialien stehen ihnen zur Verfügung.
Da für alle Gegenstände die zu bearbeitenden Materialien nur einmal in der Klasse vorhanden sind (das ist ein Montessoriprinzip), arbeitet jedes Kind mit einem anderen Material. Die Wissensvermittlung wird dem Material übertragen. Die Lehrer/innen helfen und beraten. Alle von den Schüler/innen gemachten Arbeiten werden von den Lehrer/innen kontrolliert und gemeinsam mit dem Kind reflektiert.
Die Arbeitsmaterialien (Lernkarteien etc.) werden von Lehrer/innen auf Fortbildungsveranstaltungen des Pädagogischen Institutes erstellt.

Hinweis für Lehrer/innen, die diese Bedingungen (Freiarbeitsstunden) in ihrer Schule nicht vorfinden: Es liegt im Ermessen der einzelnen Lehrer/innen und der Notwendigkeit, wie oft ein Material (Lernkarteien) für eine bestimmte Klasse zur Verfügung gestellt wird. So besteht die Möglichkeit, dass mehrere oder alle Schüler/innen das gleiche Thema mit demselben Material bearbeiten.

 
 
Ergebnis
 
Anna hat folgendes Märchen geschrieben:


Im Zauberwald

Es war einmal vor langer, langer Zeit ein 16-jähriges Mädchen namens Liliana. Sie lebte ganz alleine irgendwo in einem dunklen Wald. Ihre Eltern waren schon gestorben. Liliana ernährte sich von dem, was sie in den Wäldern fand: Beeren, Wurzeln, Nüssen und Pilzen. Sie wohnte in einer kleinen, selbst gebauten Hütte aus Zweigen und Blättern. Eines Tages, Liliana kam gerade von einem Spaziergang zurück, stand eine wunderschöne Fee vor ihrer Hütte. "Sei gegrüßt, Liliana!", sagte die Fee. Höflich grüßte Liliana zurück. Dann fing die Fee zu reden an: "Hör zu, Liliana! Du warst immer fromm und brav. Nie hast du etwas Schlechtes getan, deshalb hast du drei Wünsche frei!" "Oh fein!", rief das Kind. Also: Wunsch Nummer eins ist eine neue tolle Hütte. Wunsch Nummer zwei ist immer genug zu essen zu haben. Und dann wünsche ich mir Gesellschaft.", sagte Liliana verlegen. Die Fee winkte kurz mit dem Zauberstab und verschwand dann. Plötzlich stand da eine schöne Hütte mit voller Speisekammer. Als Liliana ein Wiehern hörte, lief sie los und traute ihren Augen kaum. Da stand ein wunderschönes Einhorn. Das Einhorn erzählte ihr, dass der böse Zauberer den Kristall, der schon lange im Besitz der Einhörner war, gestohlen hatte. Liliana versprach ihn zurückzuholen. Entschlossen ging sie dem Haus, in dem der Zauberer wohnte, entgegen und trat ein. Sie sah den Kristall auf einem Tisch liegen und nahm ihn. Plötzlich trat der Zauberer vor und wollte Liliana den Kristall aus der Hand reißen. Aber sie war schneller und hielt den Kristall der Sonne entgegen, sodass die Strahlen auf den Zauberer fielen. Der Zauberer schrie und löste sich in Luft auf. Liliana lief heim und gab dem Einhorn den Kristall und das sprach: "Ich verspreche dir, ich werde bis ans Ende meines Lebens bei dir bleiben." Jetzt wusste Liliana, dass die Fee auch den dritten Wunsch erfüllt hatte.


Ein Märchen von Patrick:


Die verschwundenen Brüder

Vor langer, langer Zeit lebte ein Vater mit seinen drei Söhnen. Die Mutter der Kinder war gestorben. Die drei Brüder gingen oft in den Wald auf Entdeckungsreise. Eines Tages gingen sie immer tiefer in den Wald hinein. Als es anfing zu dämmern, bemerkten sie, dass sie sich verirrt hatten. Sie suchten einen Schlafplatz und legten sich nieder. Am nächsten Tag waren die zwei ältesten Brüder verschwunden. Jakob, der jüngste, machte sich auf die Suche. Als er eine Weile gegangen war, sah er einen Vogel. Der sagte: "Deine Brüder sind im Haus der Hexe." "Wo ist das Haus der Hexe?", fragte Jakob. Der Vogel antwortete: "Es ist bei den sieben Sümpfen." Jakob machte sich sofort auf den Weg und überquerte die sieben Sümpfe. Plötzlich stand Jakob vor einem steinernen Haus. Er erblickte seine Brüder in einem Käfig eingesperrt. Jakob befreite seine Brüder und sie liefen davon. Plötzlich erschien die Hexe und verfolgte sie. Die drei kletterten auf einen Felsen. Die Hexe kletterte ihnen nach. Auf einmal hörten sie einen fürchterlichen Schrei. Die Brüder schauten nach unten und sahen, dass die Hexe abgestürzt war und tot auf dem Boden lag. Sie kehrten in das Haus der Hexe zurück und fanden drei Goldklumpen. Jeder der Brüder packte einen Goldklumpen und sie liefen nach Hause. Als der Vater seine Söhne erblickte, war er sehr froh. Seit diesem Tag lebten sie zufrieden und glücklich.


Alle schriftlichen Arbeiten der Schüler/innen werden von mir hinsichtlich Rechtschreibung und Zeichensetzung verbessert. Ich arbeite mit den Schüler/innen auch an der Verbesserung des Ausdrucks und des Satzbaus. Bei Anna war das nicht notwendig, sie ist eine sehr sprachgewandte Schülerin.

  • Alle Schüler/innen konnten ein Märchen mit mindestens 5 Merkmalen schreiben.
  • Alle hatten Spaß und Freude an der Arbeit.
  • Die Kreativität und die Ausdrucksfreudigkeit waren beeindruckend.
  • Die Art der Präsentationen war vielfältig und unterhaltend. (Eine Aufführung dauerte 30 Minuten. Fast die Hälfte der Schüler/innen aus der Klasse war beteiligt.)

Auch die Eltern wurden in die Arbeit eingebunden. Sie wurden von ihren Kindern angehalten Kostüme und Requisiten zu fertigen.

Die Präsentationen werden im gemeinsamen Gespräch mit allen Beteiligten
(Akteuren und Zuschauern) bewertet und beurteilt.
Die Leistungsfeststellung der schriftlichen Arbeiten erfolgt mündlich durch die Lehrer/innen.

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Stellungnahmen
 
Alle sprechen von offenem Lernen, viele versuchen es in bescheidenen Ansätzen, aber nur wenige haben sich in Fortbildungsveranstaltungen und in der Praxis so viel Know-how erworben, um solche Lerneinheiten entwickeln, durchführen und vorstellen zu können.
Das vorliegende Beispiel besticht sowohl durch die bedingungslose Ausrichtung auf Schüler/innenselbstständigkeit und Selbsttätigkeit als auch durch seine klare Konzeption sowie die Umsetzung des neuen Lehrplans.
Der Vorbereitungs- und Materialaufwand lässt einerseits ein wenig zurückschrecken, macht andererseits aber klar, dass solche Lernmittel am zweckmäßigsten im Team und natürlich auch für zukünftigen Einsatz entwickelt werden. Das Lernergebnis wurde sorgsam beachtet und mit Beispielen eindrucksvoll unterlegt. Der Sinn einer solchen Idealvorgabe liegt kaum in einer getreuen Nachahmung. Vielmehr zeigt das Beispiel, wie kompromisslos Lernarbeit an Schüler/innen übertragen werden kann, und kann manche anregen, mit einer bescheideneren Lerneinheit einen kleineren Schritt in die vorgezeigte Richtung zu machen. Der Kommentar von Frau Hagenhofer wäre dabei sicher hilfreich.

Stellungnahme von: Hubert Josef Jungwirth

Das Unterrichtsbeispiel zeigt eine gelungene Umsetzung der neuen Lehrplanforderungen nach selbstständiger und aktiver Aneignung von Wissen, Individualisierung des Unterrichts, Vermittlung von Methodenkompetenz, schülerzentriertem und handlungsorientiertem Unterricht und Ähnlichem. Die Darstellung der klar gestalteten Aufgabenkarten ermöglicht eine problemlose Übernahme und Nachvollziehung des Unterrichtsbeispiels.

Stellungnahme von: Heinz Zechner

 
 
Datum der Erstellung: 05.03.2001
Datum der letzten Änderung: 15.01.2004
 
 
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