Welcome to the Flower Garden: Sunflowers
 
Englisch wird in diesem Unterrichtsbeispiel als (teilweise) Arbeitssprache in den Biologieunterricht einbezogen. Begriffe rund um das Thema Garten und Sonnenblume werden zweisprachig angeboten, sodass die Schüler/innen nicht nur Sachwissen erwerben, sondern zugleich mit grundlegenden englischen Bezeichnungen und Sprachmustern vertraut gemacht werden.
 
 
Information
 
Titel des Beitrags:  Welcome to the Flower Garden: Sunflowers
Beitragstyp:  Unterrichtsbeispiel
Fächerübergreifender Beitrag: Ja
Unterrichtsgegenstände:  Biologie und Umweltkunde
Schulstufen:  5
Schlagworte:  Englisch als Arbeitssprache, Fächerverbindender Unterricht, Lebenswelt, Bezüge zur
Hauptzielgruppe:  Lehrer/innen
Zeitaufwand:  > 4 UE
Schwierigkeitsgrad:  leicht
Bezüge zu anderen Fächern:  Englisch
Autoreninformation: 
Karin Grinner
 
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Feinziele
 
Die Schülerinnen und Schüler können ...
 
  • einige Beispiele für Blumen des Spätsommergartens auf Deutsch wie auch auf Englisch benennen.
  • anhand einer Sonnenblume ihre verschiedenen Teile benennen und in einer Skizze darstellen.
  • die Funktion einzelner Bestandteile der Sonnenblume angeben.
  • die Sonnenblume als Korbblütler identifizieren und andere Vertreter aufzählen.
  • Beispiele für Produkte nennen, die aus der Sonnenblume gewonnen werden.
  • aus einem englischsprachigen Text Informationen über Anzucht und Pflege der Sonnenblume entnehmen.

 
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Inhalte
 
Das folgende Beispiel soll zeigen, wie Ziele des Englischunterrichts in den Biologieunterricht integriert werden können. Ich bezeichne dieses Konzept in weiterer Folge als "Englisch als (teilweise) Arbeitssprache".

· Ich bringe verschiedene Blumen aus dem spätsommerlichen Garten mit. Wir versuchen, sie gemeinsam zu benennen. Kärtchen mit den Blumennamen unterstützen die Zuordnung.

z.B.: Sonnenblume, Ringelblume, Klee, Rose, Aster, Chrysantheme, Löwenzahn, Stiefmütterchen, Zinnie etc.
 
Foto: Karin Grinner   
 
· Nachdem die deutschen Namen geklärt und durch diverse Zuordnungsübungen gefestigt sind, biete ich die englischen Bezeichnungen an und wir ordnen erneut zu. Dabei hilft uns nun die Rückseite der Kärtchen.

e.g.: sunflower, marigold, clover, rose, aster, chrysanthemum,
dandelion, pansy, zinnia, …
 
Foto: karin Grinner   
 
· Nach gemeinsamen Aussprache- und Zuordnungsübungen erhalten die SchülerInnen ein zweisprachiges Arbeitsblatt – entnommen aus einem picture dictionary –, auf dem sie die besprochenen Blumen durch Ausmalen kennzeichnen. (Siehe Foto Schülerergebnisse)

In Partnerarbeit werden die Bezeichnungen weiter geübt.

This is a(n) ...
Can you see the …?
Can you show me the …?
Where is the …?/Here it is.

· Ich versuche nun, weitere grundlegende Sprachmuster, wie sie zu Beginn der 5. Schulstufe im Englischunterricht eventuell bereits eingeführt wurden oder unmittelbar bevorstehen, anhand der mitgebrachten Blumen anzuwenden. Wir üben gemeinsam und in Partnerarbeit:

The … is yellow/red/...
My favourite flower is the ….
My mother`s favourite flower is the ….
The sunflower is between the … and the ….
The clover is next to the ….
I like the … best.

· Etwa mittels der Frage nach meiner Lieblingsblume wenden wir unsere Aufmerksamkeit nun der Sonnenblume zu. Ich hatte die Schüler/innen gebeten, Exemplare aus dem Garten mitzubringen, und wir bewundern zunächst die Vielfalt dieser Blume. Schüler/innen können auch Vorwissen zur Sonnenblume einbringen.

· An einem besonders großen und damit gut sichtbaren, halbierten Exemplar besprechen wir wesentliche Bestandteile: Blütenkorb, Hochblätter, Zungenblüten, Röhrenblüten, Fruchtknoten, Spreublätter, Staubblätter, Narben, Pollenhäufchen, Kelchblätter, Kerne. Wir ordnen die Sonnenblume der Familie der Korbblütler zu und versuchen, aus den mitgebrachten Blumen noch weitere Vertreter dieser Familie zu identifizieren.

· Wir halbieren die von den Schüler/innen mitgebrachten Sonnenblumen. In Kleingruppen (3–4 Schüler/innen) werden die Sonnenblumenköpfe mit Hilfe mehrerer Arbeitsaufträge genauer untersucht.
 
Download:   Arbeitsaufträge KV 1  (Info)  

· Von einer englischsprachigen Formulierung der Arbeitsaufträge habe ich zu Beginn der 5. Schulstufe abgesehen.
Bevor die Arbeit in den Gruppen beginnt, klären wir noch die englische Bedeutung der Hilfsmittel:
Pinzette = a pair of tweezers
Messer = knife
Lupe = magnifying glass
 
Foto: karin Grinner   
 
· Nach dem Vergleich der Gruppenergebnisse halten wir einen gemeinsamen Merktext fest.
 
Download:   Merktext KV 2  (Info)  

· Zum Abschluss erhalten die SchülerInnen den sehr einfachen englischsprachigen Text "The Sunflower – a Composite Flower".
 
Download:   Sunflower KV 3  (Info)  

· Dieser enthält Grundinfomationen, wie sie teilweise zuvor bereits angesprochen wurden. Ich ersuche die Schüler/innen nach einem ersten Durchlesen folgende Informationen aus dem Text herauszufinden und diese auch grafisch im Text zu kennzeichnen:

Aussaatmonat, Art der Vermehrung, Pflanzabstand, Bedürfnisse, maximale Größe, Blütezeit

Die Arbeitsaufträge entsprechen einem Grobverständnis des Textes (reading for gist), wie es auf dem vorliegenden Leistungsniveau zu Beginn der 5. Schulstufe zu erwarten ist. (Siehe Schülerergebnisse)

· Aus den mitgebrachten und mit Namensschildern versehenen Blumen, den bearbeiteten Materialien und anderen Dekorationsgegenständen aus dem Garten gestalten wir die kleine Ausstellung "Welcome to the Flower Garden". (Siehe Schülerergebnisse)
 
 
 
Lehrplanbezug
 
Quelle: Allgemeine didaktische Grundsätze » Anknüpfen an die Vorkenntnisse und Vorerfahrungen der Schülerinnen und Schüler

Der Unterricht hat an die Vorkenntnisse, Vorerfahrungen und an die Vorstellungswelt der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. [...]

Quelle: Allgemeine didaktische Grundsätze » Herstellen von Bezügen zur Lebenswelt

Im Sinne des exemplarischen Lernens sind möglichst zeit- und lebensnahe Themen zu wählen, durch deren Bearbeitung Einsichten, Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Methoden gewonnen werden, die eigenständig auf andere strukturverwandte Probleme und Aufgaben übertragen werden können. Die Materialien und Medien, die im Unterricht eingesetzt werden, haben möglichst aktuell und anschaulich zu sein, um die Schülerinnen und Schüler zu aktiver Mitarbeit anzuregen. [...]

Quelle: Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände » 5. bis 8. Schulstufe » A. Pflichtgegenstände » Biologie und Umweltkunde » Bildungs- und Lehraufgabe:

Der Unterricht ist so zu konzipieren, dass die folgenden Ziele realisiert werden können:
  • Die Schülerinnen und Schüler sollen zentrale biologische Erkenntnisse gewinnen, Prinzipien, Zusammenhänge, Kreisläufe und Abhängigkeiten sehen lernen und Verständnis für biologische bzw. naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen erwerben.
  • [...]
  • Die Schülerinnen und Schüler sollen positive Emotionen für Natur und Umwelt entwickeln.
  • Personale und soziale Kompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, Kooperation, Konflikt- und Teamfähigkeit, emotionale Intelligenz sollen erworben bzw. gefördert werden.


  • Quelle: Schul- und Unterrichtsplanung » Fächerverbindender und fächerübergreifender Unterricht

    [...] Gleichzeitig sind der Schule aber Aufgaben gestellt, die sich nicht einem einzigen Unterrichtsgegenstand zuordnen lassen, sondern nur im Zusammenwirken mehrerer Unterrichtsgegenstände zu bewältigen sind. Dieses Zusammenwirken erfolgt durch fächerverbindenden und fächerübergreifenden Unterricht. Dabei erfolgt eine Bündelung von allgemeinen und fachspezifischen Zielen unter einem speziellen Blickwinkel, wodurch es den Schülerinnen und Schülern eher ermöglicht wird, sich Wissen in größeren Zusammenhängen (siehe den ersten Teil ”Allgemeines Bildungsziel”) selbstständig anzueignen. [...]

    Quelle: Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände » 5. bis 8. Schulstufe » A. Pflichtgegenstände » Biologie und Umweltkunde » Didaktische Grundsätze:

    Die Schülerinnen und Schüler sind zu selbstständigem Arbeiten und zur Problemlösefähigkeit unter Anwendung folgender Arbeitstechniken anzuregen: Beobachten, Vergleichen, Ordnen; Arbeiten mit geeigneten Hilfsmitteln (zB Lupe, Mikroskop, Computer, Fachliteratur); Suchen, Verarbeiten und Darstellen von Information; Identifizieren und Lösen von Problemen; Durchführen einfacher Experimente und Messverfahren.

    Quelle: Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände » 5. bis 8. Schulstufe » A. Pflichtgegenstände » Biologie und Umweltkunde » Lehrstoff: » Kernbereich » 1. Klasse:

    Tiere und Pflanzen: An Beispielen ausgewählter einheimischer Vertreter aus dem Tier- und Pflanzenreich sind Bau und Funktion sowie Zusammenhänge zwischen Bau, Lebensweise und Umwelt zu erarbeiten, wodurch eine Basis für altersgemäßes Verständnis verwandtschaftlicher Beziehungen gelegt werden soll. Die Schwerpunkte bilden Wirbeltiere und Blütenpflanzen. Bei der Auswahl sollen jene Organismen im Vordergrund stehen, die für das Ökosystem Wald von Bedeutung sind oder den Erlebnisbereich der Schülerin oder des Schülers bilden. [...]

     
     
    Kommentar
     
    Zuordnung Kern- bzw. Erweiterungsbereich
     
    Die Bearbeitung der Sonnenblume als Vertreter der Korbblütler entspricht Kernbereichszielen dieser Schulstufe. Das Einfließen der englischen Sprache ist Ausdruck meiner persönlichen Schwerpunktsetzung bzw. einer schulinternen Absprache. Ebenso Berücksichtigung finden die Interessen und Begabungen der Schüler/innen.

    Perspektiven
     
    Das zu Beginn des Unterrichtsbeispiels eingesetzte zweisprachige Arbeitsblatt enthält eine Vielzahl von Blumen des Gartens bzw. der Wiese. Wir haben die behandelten Spätsommerblumen durch Ausmalen gekennzeichnet. Im Laufe des weiteren Schuljahres können die den Jahreszeiten entsprechend auftretenden Blumen – ebenfalls zweisprachig – behandelt werden. Dies kann unter Einbeziehung der wachsenden Englischkenntnisse der Schüler/innen geschehen:
    Do you like ...? Yes, I do. No, I don`t.
    I like … better than … .
    The … is bigger/smaller than the …
    … flower/grow in spring/autumn/summer.
    …don`t flower/grow in spring/autumn/summer.
    …need lots of sun/water …
    etc.


    Methodik
     
    Ich habe das vorliegende Beispiel als Umsetzung dafür ausgewählt, wie Elemente des Englischunterrichts in den Biologieunterricht integriert werden können. Dieses Konzept habe ich im Artikel "Ein Jahr Englisch als Arbeitssprache in Biologie – eine Rückschau in Wort und Bild für Einsteiger/innen" ausführlich dokumentiert. (LINK) Neben genauen methodischen Hinweisen sind dort die Zielstellungen, die realistischen Möglichkeiten sowie eine Reihe von Umsetzungsbeispielen etc. dargestellt.

    Alternative Anwendungsmöglichkeiten
     
    Um den Ansatz Englisch als (teilweise) Arbeitssprache in den Biologieunterricht zu integrieren, habe ich folgende alternative Einsatzmöglichkeiten gefunden:

    • bei Wortschatzarbeit
    • als motivierender Einstieg
    • zum Training des Leseverstehens
    • zur Festigung von "Classroom English"
    • zur aktiven Sprachbewältigung
    • zur Anwendung von Sprachfunktionen
    • als Differenzierungsangebot
    • in Form von Internet-Search
    • bei Spielen und Naturerfahrungen
    • für einfache Versuchsanordnungen

    Die hier aufgezählten Einsatzmöglichkeiten sind ebenfalls im Artikel "Ein Jahr Englisch als Arbeitssprache in Biologie - eine Rückschau in Wort und Bild für EinsteigerInnen" (LINK) näher beschrieben bzw. durch Umsetzungsbeispiele dokumentiert.

    Unterrichtserfahrung als Lehrerin
     
    Zusammenfassend kann ich meine Erfahrungen mit Englisch als (teilweiser) Arbeitssprache im Biologieunterricht als ausgesprochen positiv beschreiben. Ebenfalls positiv sind die Rückmeldungen der Schüler/innen und Eltern. Aus dieser Arbeit haben sich für mich persönlich folgende Konsequenzen ergeben, die Sie ebenfalls im angesprochenen Artikel "Ein Jahr Englisch als Arbeitssprache in Biologie - eine Rückschau in Wort und Bild für Einsteiger/innen" ausführlich dargestellt finden:

    • erhöhte Unterrichtsmotivation
    • Grenzen der eigenen Sprachkompetenz erkennen
    • Ausbau und Festigung der eigenen Sprachkompetenz
    • Anregung vernetzt zu denken
    • erhöhter Vorbereitungsaufwand
    • Energie, Neues in Angriff zu nehmen

     
     
    Ergebnis
     

    Rückmeldung und Leistungsbeurteilung
    Ich habe mit dem Einsatz von Englisch als (teilweiser) Arbeitssprache am Anfang der 5. Schulstufe begonnen. Zu einem Zeitpunkt also, wo die diesbezüglichen Kenntnisse der SchülerInnen erst rudimentär vorhanden waren. Um bei den Schüler/innen keine unnötige Stresssituation zu erzeugen – schließlich hatten sie gerade den Wechsel von der Volksschule in die Hauptschule zu bewältigen und der Umgang mit der Fremdsprache an sich war noch fast gänzlich neu – vereinbarten wir, fremdsprachliche Leistungen im Biologieunterricht zunächst ausschließlich zur Verbesserung der Note heranzuziehen.
    Längerfristig überprüfe ich die Lernergebnisse aus den englischsprachigen Sequenzen auch während der so genannten "Schatzkistenstunden". Die "Biologie Schatzkiste" ist eine Sammlung, die Beiträge zu unterschiedlichen Rubriken enthält. Solche Rubriken sind zum Beispiel "Naturmaterialien", "Fotoatelier", "Versuchsanordnungen" etc. In der Rubrik "English Department" sammeln wir englischsprachiges Material, das bearbeitet wurde. Mehrmals im Schuljahr bringen die Schüler/innen ihre Sammlungen zu den "Schatzkistenstunden" mit. Dabei haben sie Gelegenheit, die Sammlungen gegenseitig zu bewundern bzw. auch mir ihre Zuwächse zu präsentieren. Dabei überzeuge ich mich u.a. auch davon, was von den englischsprachigen Sequenzen in Erinnerung geblieben ist. (Siehe Beispiel "Biologie Schatzkiste")
     

    Praktische Ergebnisse bzw. Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler
    Welche Erfahrungen die Schüler/innen mit der Kombination von englischen und biologischen Zielen im Unterricht gemacht haben, ist umfangreich durch Schüler/innenzitate im Artikel "Ein Jahr Englisch als Arbeitssprache in Biologie - eine Rückschau in Wort und Bild für Einsteiger/innen" dokumentiert. Einige ausgewählte Statements sollen auch an dieser Stelle präsentiert werden. Insgesamt sind sowohl die Rückmeldungen der Schüler/innen als auch jene der Eltern als sehr positiv zu werten.

    Nach Ablauf eines Jahres äußerten sich die Schüler/innen folgendermaßen:
    "Wenn ich an das vergangene Jahr denke, ...

    ... waren meine Noten in Englisch gut, weil man auch in Biologie/Geografie viele englische Wörter lernen konnte." o. N.

    ... finde ich das eine gute Idee." Natascha W.

    ... war das super." Eva-Maria S.

    ... hat eigentlich alles gepasst." o.N.

    ... war Englisch als Arbeitssprache manchmal nicht verständlich." o.N.

    ... war es nicht zu viel und nicht zu wenig. Was man in Englisch gelernt hat, konnte man in Biologie/Geografie anwenden und umgekehrt."o.N.

    ... hat mir gefallen, dass wir die Blumen (flowers) auf Englisch gelernt haben. Denn wenn man in England einmal Blumenverkäuferin werden will, kann man ein Schild vor die Tür hängen: The best flowers." Kathi W.

    "Wenn ich an das nächste Jahr denke, ...
    ... finde ich diese Idee super. Warum? Man tut sich dann viel leichter in Englisch." Martin W.

    ... glaube ich, dass das gut für uns ist, denn wenn wir nach England fliegen, können wir schon Sachen reden, die wir im Fach Englisch nicht gelernt haben." o.N.

    ... können wir das beibehalten." Natascha W.

    ... könnten wir das ein bisschen öfter machen, aber nicht zu Tests." o.N.

    ... wäre es super, so weiterzumachen. Es kann zur Note gegeben werden." o.N.

    ... würde es mich freuen, wenn wir die Laub-/Nadelbäume auf Englisch durchmachen würden." Kathi W.

    Als praktische Ergebnisse der beschriebenen Unterrichtseinheit liegen folgende Beiträge vor:
     
      
     
    Foto: karin Grinner   
     
    Grafiken auf den Arbeitsblättern: Evelin Leutgöb

    [kg]
     
     
     
    Stellungnahmen
     
    Here is an example of how English and Biology can complement and support one another right from the earliest stages with beginners in English.
    Sensibly, English input in Biology is restricted to everyday language at this stage - translating lists of the technical terms for the structure of flowers is avoided. (The situation would however be different for a bilingual class in which some pupils had English as their mother tongue - then technical terms are needed in both languages.)
    Pupils are encouraged to read an English text for its general meaning (reading for gist, with the assistance of pictures and diagrams) rather than with attention to the meaning of every word - a very important skill for successful language learning.
    Teaching a language across the curriculum gives an authentic and meaningful setting for introducing new structures - here for example the pupils learn not just the names of flowers in English, but colours, other adjectives and other descriptive functions (There is../ There are... and prepositions of place). These skills and structures and skills can be reinforced in English lessons in similar or different settings.

    Stellungnahme von: Rebecca Feyertag-Pressel

    Der fächerverbindende Unterricht berücksichtigt beide Fächer ausgewogen und professionell, knüpft an die Lebenswelt der Schüler/innen an und bringt Erleben, Wahrnehmen und Lernen in einen harmonischen Einklang.
    Den Intentionen des neuen Lehrplans wird auf allen Ebenen entsprochen und das Unterrichtsvorhaben wird sorgfältig in ein durchdachtes Jahreskonzept eingebettet. Entdeckendes, forschendes und eigenverantwortliches Lernen wird gefördert und zielorientiert moderiert. Das Unterrichtsbeispiel regt jedenfalls zum Nachahmen und Mitmachen an.

    Stellungnahme von: Rupert Dirnberger

     
     
    Datum der Erstellung: 08.11.2001
    Datum der letzten Änderung: 12.01.2004
     
     
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